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Teleskopprothese aus dem Meisterlabor

Teleskopprothese aus dem Meisterlabor

Ihr Labor liefert unpräzise Prothesen?

Nachbesserungen, anonyme Abwicklung und fehlender Vor-Ort-Support kosten Sie Zeit und Nerven — und Ihre Patient:innen die Sicherheit einer passgenauen Versorgung. Als Ihr Partner für Prothetik liefern wir Teleskopprothesen in Meisterqualität. Sie sprechen direkt mit dem Zahntechniker, der Ihren Fall bearbeitet. Kein Callcenter, keine anonyme Abfertigung — sondern ein fester Ansprechpartner und persönlicher Draht zum Techniker.

So funktioniert die Doppelkronentechnik

Die Teleskopprothese nutzt ein bewährtes Doppelkronensystem: Auf Ihren verbliebenen Zähnen sitzen festzementierte Innenkronen (Primärkronen). Die herausnehmbare Prothese trägt passgenaue Außenkronen (Sekundärkronen), die durch Friktion exakt auf die Innenkronen gleiten. Das Ergebnis ist ein sicherer Halt ohne sichtbare Klammern — ästhetisch und funktional überzeugend.

Ihre Teleskopprothese aus Gersthofen

CAD/CAM-gestützte Planung
CAD/CAM-gestützte Planung
Volldigitale Konstruktion für maximale Passgenauigkeit. Weniger Nachbesserungen, kürzere Eingliederungszeit.
Hochwertige Materialien
Hochwertige Materialien
Wir fertigen mit bewährten Legierungen und Hochleistungskeramiken — Made in Germany, keine Auslandsfertigung.
Erweiterbar bei Zahnverlust
KI-generiert
Erweiterbar bei Zahnverlust
Geht ein weiterer Zahn verloren, lässt sich die Teleskopprothese unkompliziert anpassen — ohne komplett neue Versorgung.
Jetzt beraten lassen
Wir beraten Sie persönlich und unverbindlich zu Ihren Anforderungen.

Ihre Vorteile als Behandler:in

Praxen arbeiten langfristig mit uns zusammen — und das hat einen Grund. Flache Hierarchien bedeuten: Sie sprechen direkt mit dem Techniker, der Ihren Fall bearbeitet. Bei Problemen sind wir persönlich vor Ort — kein Ticketsystem, kein Warten auf Rückrufe. Das spart Ihnen wertvolle Chairside-Zeit und gibt Ihren Patient:innen die Sicherheit einer exakt sitzenden Versorgung vom ersten Einsetzen an.
Direkter Technikerkontakt
Fester Ansprechpartner statt Callcenter
Fallbesprechung
Direkt mit dem Zahntechniker, der Ihren Fall bearbeitet
Vor-Ort-Support
Persönliche Unterstützung bei komplexen Fällen
Kurze Wege
Kommunikation ohne Umwege und Warteschleifen

Stimmen aus der Praxis

Die direkte Kommunikation mit dem Techniker macht den Unterschied. Sonderwünsche werden sofort besprochen und umgesetzt — das kenne ich von keinem anderen Labor.

Dr. med. dent. Johannes Scherer

Zahnarztpraxis Scherer

Dr. med. dent. Johannes Scherer

Versorgungsarten im Vergleich

Teleskopprothese

Die Teleskopprothese nutzt ein bewährtes Doppelkronensystem für sicheren Halt ohne sichtbare Klammern. Besonders geeignet, wenn belastbare Restzähne vorhanden sind und eine ästhetische, erweiterbare Lösung gewünscht wird.
Restzähne nötig
Ja (mind. 2)
Halt
Sehr gut (Friktion)
Ästhetik
Keine Klammern sichtbar
Erweiterbarkeit
Gut erweiterbar
Teleskopprothese
KI-generiert
0+

Jahre Meister­kompetenzmit Namen und Gesicht

Bei uns hat jede Arbeit einen Absender. Sie wissen, wer konstruiert, wer gefräst und wer verblendet hat — und Sie erreichen diese Person direkt. Über 40 Jahre zahntechnische Erfahrung im Haus bedeuten vor allem eines: Wir prüfen jeden Auftrag auf Besonderheiten und sprechen sie an, statt ihn stillschweigend durchzuwinken.
Jahre Meister­kompetenz mit Namen und Gesicht

So läuft Ihre
Zusammenarbeit

Der gesamte Prozess läuft über Ihren festen Ansprechpartner. Von der ersten Zusammenarbeit bis zur finalen Eingliederung haben Sie einen direkten Draht zu unserem Team in Gersthofen.
01

Kontaktaufnahme & Beratung

Kontaktaufnahme und persönliche Beratung — wir besprechen den Fall und klären alle Details.
02

Digitale Planung

Digitale Auftragsübermittlung mit präziser Planung via CAD/CAM-Workflow.
03

Fertigung & Lieferung

Fertigung im eigenen Labor in Gersthofen — mit Zwischenkontrolle und termingerechter Lieferung.
04

Jetzt Fallbesprechung vereinbaren

Sie planen eine Teleskopversorgung für Ihre Praxis und suchen einen zuverlässigen Laborpartner? Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Fallbesprechung.

Häufige Fragen zur Doppelkronentechnik

Der größte Nachteil ist der höhere Fertigungsaufwand im Vergleich zu einer einfachen Klammerprothese. Die Doppelkronentechnik erfordert präzises zahntechnisches Handwerk und erhöht die Laborkosten. Zudem müssen die Pfeilerzähne beschliffen werden, was gesunde Zahnsubstanz kostet. Bei zu wenigen oder zu schwachen Restzähnen ist eine Teleskopprothese nicht immer die beste Wahl — hier kann eine implantatgetragene Lösung sinnvoller sein.
In der Regel sind mindestens zwei bis vier belastbare Restzähne erforderlich, um eine stabile Teleskopprothese zu verankern. Die Pfeilerzähne müssen parodontal gesund und ausreichend fest im Kiefer verankert sein. Je mehr Teleskoppfeiler vorhanden sind, desto stabiler sitzt die Prothese. Bei nur zwei Restzähnen kann zusätzlich eine Stegverbindung erwogen werden, um den Halt zu verbessern.
Ja — besonders wenn noch belastbare Restzähne vorhanden sind und eine ästhetische, klammernfreie Lösung gewünscht wird. Teleskopprothesen bieten exzellenten Halt durch die Friktionswirkung der Doppelkronen und lassen sich bei späterem Zahnverlust erweitern. Im Vergleich zur Totalprothese profitieren Patient:innen von deutlich besserem Kaukomfort und natürlicherem Tragegefühl. Die höheren Anfangskosten amortisieren sich durch Langlebigkeit und Erweiterbarkeit.
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt einen Festzuschuss für Zahnersatz, der sich nach dem Befund richtet — nicht nach der gewählten Versorgungsform. Für eine Teleskopprothese erhalten Patient:innen den gleichen Festzuschuss wie für eine regelversorgungsmäßige Klammerprothese. Die Differenz zwischen Festzuschuss und tatsächlichen Kosten der Teleskopprothese tragen Patient:innen selbst. Wir erstellen Ihnen gerne eine transparente Kalkulation für Ihre Patient:innen.
Zu den wichtigsten Alternativen zählen Geschiebeprothesen (Präzisionsgeschiebe statt Teleskopkronen), Stegprothesen (Verbindung über einen Steg zwischen Pfeilerzähnen) und implantatgetragene Lösungen. Bei vollständiger Zahnlosigkeit kommt eine Totalprothese oder eine implantatgestützte Deckprothese infrage. Die Wahl hängt von der Restbezahnung, dem Kieferknochen, den ästhetischen Ansprüchen und dem Budget ab. Wir beraten Sie individuell zur besten Option für Ihre Patient:innen.
Eine Coverdenture (Deckprothese) ist eine schleimhautgetragene Prothese, die von wenigen Restzähnen oder Implantaten stabilisiert wird. Die Teleskopprothese hingegen stützt sich primär auf die Pfeilerzähne und verteilt die Kaukräfte gezielt über die Doppelkronen. Der entscheidende Unterschied: Bei der Coverdenture übernimmt die Schleimhaut den Großteil der Lastaufnahme, bei der Teleskopprothese die Pfeilerzähne. Teleskopprothesen bieten daher in der Regel besseren Halt und höheren Kaukomfort.

Sprechen Sie uns auf Ihren Fall an

Schildern Sie uns Ihren konkreten Fall — Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung vom Techniker, nicht vom Vertrieb.